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  • Spannende „Freie Presse“- Reportage über IF-Deeskalationstraining

    Die „Freie Presse“ berichtet aktuell über Wichtigkeit und Ablauf der speziellen Deeskalationstrainings der IF Sicherheit GmbH. Denn egal, ob im öffentlichen Nahverkehr, Krankenhäusern, Hotellerie oder Gastronomie: Gefährliche Situationen gehören zum Alltag und jeder ist gut beraten, sich darauf vorzubereiten.

    Der Redakteur begleitet und interviewt Dirk Adler, Leiter der IF Sicherheit GmbH, der bundesweit Unternehmen und Mitarbeiter in Sicherheitsfragen berät. Gerade wird eine Krankenschwester in der Freiberger Notaufnahme im Umgang mit kritischen Situationen geschult – verschiedene Übungsszenarien soll sie durchspielen und am Ende des Tages wird sie wissen, wie sie sich richtig verhalten kann.

    Nachfrage nach Deeskalationstrainings steigt

    Adler berichtet über gesunkene Hemmschwellen und eine gesteigerte Bereitschaft zur Benutzung von Waffen. Weiter heißt es: „Beleidigt, bespuckt, angepöbelt oder im schlimmsten Fall angegriffen – immer mehr Berufstätige können von aggressiven Kunden erzählen.“ Mitarbeiter des Jobcenters, Zugbegleiter oder Sanitäter – jeder kann betroffen sein, daran lässt der Sicherheitsexperte bei seinen Schilderungen keinerlei Zweifel aufkommen.

    Basis-Trainings helfen

    Mit praxisnahen Deeskalationstrainings unterstützt die IF Sicherheit GmbH Krankenhäuser, Hotels, Gastronomie und weitere Branchen dabei, ihre Mitarbeiter auf den Konfliktfall vorzubereiten. Es geht in den zertifizierten Kursen um die Vermittlung von Orientierung, Handlungshilfen und -kompetenz, um angemessen und professionell mit aggressiven Personen umzugehen. Und damit sich selbst, Kollegen, Patienten, Gäste und das Unternehmen vor nachhaltigen Schäden zu bewahren.

    Nutzen Sie am besten noch heute unsere für Sie kostenlose und unverbindliche Erstberatung. Rufen Sie uns einfach unter unserer Service-Hotline +49 800 990022-0 an oder nutzen Sie unser Kontaktformular (>> hier klicken)!

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  • Datendiebe entwenden vermehrt Smartphones & Co. und fordern Lösegeld

    Datendiebe entwenden vermehrt Smartphones & Co. und fordern Lösegeld - Mattanet Service GmbH SicherheitsdiensteImmer häufiger entwenden Datendiebe mobile Geräte mit sensiblen Daten, um anschließend von ihren Opfern hohe Lösegeldsummen zu erpressen. Dabei sind weniger Zufallsopfer betroffen, sondern vielfach werden gezielt Rechtsanwälte und Vorstandsvorsitzende ausgewählt. So wurden etwa dem Vorstandsvorsitzenden der Datev und Präsident des IT-Dachverbandes Bitkom Dieter Kempf wiederholt Smartphones entwendet. In einem Fall befand er sich dabei ironischerweise auf dem Weg zu einem IT-Sicherheitskongress. Auf diesem sollte Dieter Kempf eine Expertenrunde zur sicheren mobilen Kommunikation moderieren.

    Druckmittel für Lösegeldforderungen

    Die Täter haben es bei dieser Vorgehensweise selten auf die sensiblen Daten selbst abgesehen. Vielmehr wird das entwendete Gerät als Druckmittel für eine Erpressung von Lösegeld genutzt. Sind die Daten unverschlüsselt oder unwiederbringbar, gehen die Opfer oft auf die Täterforderungen ein. Exemplarisch dafür der Fall eines Rechtsanwaltes. Die Täter haben über den gestohlen Laptop Zugriff auf das Netzwerk der Kanzlei und damit auf dort unverschlüsselt zugängliche Mandantendaten erhalten. In Anbetracht seiner Schweigepflicht und der drohenden straf- und standesrechtlichen Konsequenzen ist der Anwalt auf die Forderungen der Datendiebe eingegangen. Er soll 90.000 € gezahlt haben.

    Professionelle Verbrecherbanden am Werk

    Die Datendiebe gehen bei ihren Taten in der Regel hoch professionell und arbeitsteilig vor. Ein typisches Beispiel: Ein ICE hat einen kurzen Zwischenstopp auf einem Bahnhof. Ein Täter passt auf, ein anderer Täter hält die Zugtür auf und frei und ein dritter Täter sucht im Großraumwagen der 1. Klasse nach von Geschäftsreisenden unbeaufsichtigt zurückgelassenen oder neben ihnen auf dem Sitz liegenden Laptops und Smartphones. Ein schneller Griff und der Zug wird geschwind mit dem Diebesgut verlassen. Selbst wenn das Opfer die Tat bemerkt, ist es häufig in einer Entscheidungsnotlage. Den Täter verfolgen und der Zug fährt ohne den Bestohlenen weiter oder den Täter davon laufen lassen und das Smartphone ist weg. Im Fall der Verfolgung versperren ihm dann auch noch die Mittäter den Weg.

    Auch an Flughäfen, im öffentlichen Personennahverkehr, in Restaurants, in Konferenzräumen und an vielen anderen Orten schlagen die Täter immer wieder zu.

    So können Sie sich schützen

    Das Entdeckungsrisiko ist für die Täter aufgrund der anonymen Kommunikations- und Zahlungsverfahren relativ gering. Opfer und Polizei stehen dem Geschehen meist machtlos gegenüber. Aus diesem Grund gilt es sich für den Fall der Fälle zu wappnen.

    Lassen Sie deshalb Smartphones, Laptops & Co. nie, nie, nie unbeaufsichtigt und führen Sie sie körpernah bei sich. Verleihen Sie sie auch nicht an andere (…simpel, aber für Täter immer wieder erfolgreich: die vorgetäuschte Notlage, in der vorgeblich dringend telefoniert werden müsste – …und Ihr Smartphone ist weg). Haben Sie auf Ihren mobilen Geräten wirklich nur die Daten gespeichert, die Sie auch tatsächlich auf Ihrer Dienstreise benötigen. Noch besser sind spezielle Reisegeräte. Nutzen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihrer Geräte. Ein sicheres Passwort für die Inbetriebnahme und den Bildschirmschoner, ebenso wie eine sichere Verschlüsselung von sensiblen Daten sollten Standard sein. Viele Geräte bieten auch die Möglichkeit, sie aus der Ferne zu orten, es zu sperren oder die Daten darauf zu löschen. Dies setzt jedoch voraus, dass diese Funktionen bekannt sind, entsprechend eingerichtet wurden und im Ernstfall auch genutzt werden können.

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  • Verlorenes und Gestohlenes leichter wiederfinden

    Verlorenes hatte wohVerlorenes und Gestohlenes leichter wiederfinden - Marranet Service GmbH Sicherheitsdienstel schon jeder zu beklagen. Nach statistischen Erhebungen verliert jeder von uns rund 1,25 Gegenstände pro Jahr. Das mögen mal kleinere, mal größere, mal leicht ersetzbar oder aber leider oft auch für uns sehr wertvolle Dinge sein. Zu den Letzteren gehören häufig Personalpapiere und andere Dokumente, Schlüssel, Smartphones, Laptops, Geldbörsen, EC- oder Kreditkarten, Tiere und Schmuck.

    Der mühsame Weg Verlorenes wiederzufinden

    Neben dem Unglück des Verlustes und einer Verlustanzeige bei der Polizei, schließt sich oftmals eine sehr mühsame und zeitaufwendige Suche an. Vom Aufsuchen der Fundbüros von Behörden, Deutscher Bahn und Verkehrsbetrieben bis hin zum Absuchen von möglichen Orten des Verlustes. Nicht selten ist dies ernüchternd und führt schnell zur Aufgabe der weiteren Suche.

    Der leichtere Weg Verlorenes wiederzufinden

    Doch es geht auch leichter. Das Onlineportal zentralesfundbuero.com führt Suchende und Finder online zusammen. Es arbeitet deutschlandweit mit Fundbüros zusammen und fragt deren Bestände regelmäßig ab. Pro Monat werden rund 150.000 Einträge verzeichnet, davon etwa 10.000 von Privatpersonen.

    Die Chancen, Verlorenes wiederzubekommen stehen also nicht schlecht. Auch können Sie über dieses Onlineportal nach gestohlenen Gegenständen mit suchen lassen.

    Kostenloser Service

    Der eigenständig durchgeführte manuelle Abgleich auf zentralesfundbuero.com ist kostenlos. Einfacher geht es mit einem automatischen Abgleich, der via E-Mail über neue Einträge informiert. In der ersten Woche ist dieser automatische Abgleich ebenfalls kostenlos. Wollen Sie ihn länger in Anspruch nehmen, wird eine kleine Servicepauschale fällig. Egal, ob kostenlos oder gegen ein geringes Entgelt, einen Versuch scheint es allemal wert zu sein. Wir drücken Ihnen in jedem Fall die Daumen und wünschen Ihnen einen baldigen Rückerhalt Ihrer Sache.

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